Zum Hauptinhalt springen
CloseUP – Colors of Justice
Braucht es wirklich noch einen Jura-Podcast? Ja, diesen hier schon. Denn er zeigt ausschließlich (post)migrantische Perspektiven
Deutschland ist eine Migrationsgesellschaft – unser Rechtssystem spiegelt das aber viel zu selten wider. Mit CloseUP – Colors of Justice bearbeiten wir genau diese Leerstelle. In unserem crossmedialen Video- und Audiopodcast kommen ausschließlich migrantische Stimmen zu Wort – das gilt für den Host genauso wie für alle Gäst:innen vor der Kamera. In 30- bis 60-minütigen Interviews sammeln wir persönliche Prägungen und hinterfragen die Rechtswirklichkeit aus einer postmigrantischen Richtung. Dabei kommen ganz bewusst auch Nicht-Jurist:innen zu Wort, die sich etwa aus Zivilgesellschaft oder Politik mit Fragen von Recht und Zugang befassen. Wir wollen genau die Aspekte in den Blick nehmen, bei denen sich der Rechtsstaat nicht von der besten Seite zeigt: Wo er unzugänglich ist, wo er enttäuscht, wo er diskriminiert. Wichtig ist uns dabei: Die Entwicklung hin zu einem postmigrantischen Recht existiert bereits. Mit diesem Projekt unterstützen wir sie. Um nicht an den Zielen und Bedarfen der Communities vorbeizuarbeiten, haben wir das Format in Rücksprache mit den drei Verbänden ADJ, NMKJ und PMJB entwickelt. Um der Relevanz migrantischer Stimmen auch technisch gerecht zu werden, produzieren wir das Format als hochwertiges Medienprodukt in unserem Studio in der Hamburger FilmFabrique. Die Produktion der ersten Staffel läuft bis Oktober 2026.
[ Partner: Stiftung Mercator ]
[ Status: Aktiv ]
Braucht es wirklich noch einen Jura-Podcast? Ja, diesen hier schon. Denn er zeigt ausschließlich (post)migrantische Perspektiven
Deutschland ist eine Migrationsgesellschaft – unser Rechtssystem spiegelt das aber viel zu selten wider. Mit CloseUP – Colors of Justice bearbeiten wir genau diese Leerstelle. In unserem crossmedialen Video- und Audiopodcast kommen ausschließlich migrantische Stimmen zu Wort – das gilt für den Host genauso wie für alle Gäst:innen vor der Kamera. In 30- bis 60-minütigen Interviews sammeln wir persönliche Prägungen und hinterfragen die Rechtswirklichkeit aus einer postmigrantischen Richtung. Dabei kommen ganz bewusst auch Nicht-Jurist:innen zu Wort, die sich etwa aus Zivilgesellschaft oder Politik mit Fragen von Recht und Zugang befassen. Wir wollen genau die Aspekte in den Blick nehmen, bei denen sich der Rechtsstaat nicht von der besten Seite zeigt: Wo er unzugänglich ist, wo er enttäuscht, wo er diskriminiert. Wichtig ist uns dabei: Die Entwicklung hin zu einem postmigrantischen Recht existiert bereits. Mit diesem Projekt unterstützen wir sie. Um nicht an den Zielen und Bedarfen der Communities vorbeizuarbeiten, haben wir das Format in Rücksprache mit den drei Verbänden ADJ, NMKJ und PMJB entwickelt. Um der Relevanz migrantischer Stimmen auch technisch gerecht zu werden, produzieren wir das Format als hochwertiges Medienprodukt in unserem Studio in der Hamburger FilmFabrique. Die Produktion der ersten Staffel läuft bis Oktober 2026.
[ Partner: Stiftung Mercator ]
[ Status: Aktiv ]

Braucht es wirklich noch einen Jura-Podcast? Ja, diesen hier schon. Denn er zeigt ausschließlich (post)migrantische Perspektiven
Deutschland ist eine Migrationsgesellschaft – unser Rechtssystem spiegelt das aber viel zu selten wider. Mit CloseUP – Colors of Justice bearbeiten wir genau diese Leerstelle. In unserem crossmedialen Video- und Audiopodcast kommen ausschließlich migrantische Stimmen zu Wort – das gilt für den Host genauso wie für alle Gäst:innen vor der Kamera. In 30- bis 60-minütigen Interviews sammeln wir persönliche Prägungen und hinterfragen die Rechtswirklichkeit aus einer postmigrantischen Richtung. Dabei kommen ganz bewusst auch Nicht-Jurist:innen zu Wort, die sich etwa aus Zivilgesellschaft oder Politik mit Fragen von Recht und Zugang befassen. Wir wollen genau die Aspekte in den Blick nehmen, bei denen sich der Rechtsstaat nicht von der besten Seite zeigt: Wo er unzugänglich ist, wo er enttäuscht, wo er diskriminiert. Wichtig ist uns dabei: Die Entwicklung hin zu einem postmigrantischen Recht existiert bereits. Mit diesem Projekt unterstützen wir sie. Um nicht an den Zielen und Bedarfen der Communities vorbeizuarbeiten, haben wir das Format in Rücksprache mit den drei Verbänden ADJ, NMKJ und PMJB entwickelt. Um der Relevanz migrantischer Stimmen auch technisch gerecht zu werden, produzieren wir das Format als hochwertiges Medienprodukt in unserem Studio in der Hamburger FilmFabrique. Die Produktion der ersten Staffel läuft bis Oktober 2026.
[ Partner: Stiftung Mercator ]
[ Status: Aktiv ]
Issues