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JURA MACHT KULTUR.
Kollektive Ohnmachtserfahrung.
Gedruckt auf 50x70cm Forex.
»Kollaterale Lebenslaufvernichtung«, »zwangsinduziertes Trauma«, »institutionalisierte Lebenskrise«. So klingt sie, die Zukunft des Rechtsstaats. Denn diese O-Töne stammen aus den Erfahrungsberichten deutscher Nachwuchsjurist:innen. Die Datengrundlage bilden umfangreiche Online-Befragungen des Bundesverbandes rechtswissenschaftlicher Fachschaften e. V.
JURA|MACHT|KULTUR übersetzt diese empirisch erfassten Erfahrungen in Kunst. In einem kollaborativen Prozess haben Jurastudierende und junge Kreative die Berichte in großformatige Drucke überführt. Konzeptionell will die Ausstellung die gemeinsame Erfahrungswelt synthetisieren, die hinter der Vielzahl von Einzelschicksalen steht. Eine Ausstellung, um das kollektive Erleben angehender Richter:innen und Anwält:innen über Fachkreise hinaus sicht- und besprechbar zu machen.
Als Wanderausstellung konzipiert, war JURA|MACHT|KULTUR unter anderem im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, beim Ashoka Changemaker Summit und beim Schader Festival 2025 zu sehen. Für das Projekt wurde der Spotlight Award der damaligen Bundesfamilienministerin Lisa Paus verliehen.
JURA|MACHT|KULTUR entstand als Kooperationsprojekt von ACCICE und dem Bundesverband rechtswissenschaftlicher Fachschaften e. V. Die kreative Leitung lag bei Martha Versteegen, Maylie Purwita, Oliver Li, Quint Aly und Rike Löffler.
[ Partner: BRF ]
[ Status: Abgeschlossen ]
Kollektive Ohnmachtserfahrung.
Gedruckt auf 50x70cm Forex.
»Kollaterale Lebenslaufvernichtung«, »zwangsinduziertes Trauma«, »institutionalisierte Lebenskrise«. So klingt sie, die Zukunft des Rechtsstaats. Denn diese O-Töne stammen aus den Erfahrungsberichten deutscher Nachwuchsjurist:innen. Die Datengrundlage bilden umfangreiche Online-Befragungen des Bundesverbandes rechtswissenschaftlicher Fachschaften e. V.
JURA|MACHT|KULTUR übersetzt diese empirisch erfassten Erfahrungen in Kunst. In einem kollaborativen Prozess haben Jurastudierende und junge Kreative die Berichte in großformatige Drucke überführt. Konzeptionell will die Ausstellung die gemeinsame Erfahrungswelt synthetisieren, die hinter der Vielzahl von Einzelschicksalen steht. Eine Ausstellung, um das kollektive Erleben angehender Richter:innen und Anwält:innen über Fachkreise hinaus sicht- und besprechbar zu machen.
Als Wanderausstellung konzipiert, war JURA|MACHT|KULTUR unter anderem im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, beim Ashoka Changemaker Summit und beim Schader Festival 2025 zu sehen. Für das Projekt wurde der Spotlight Award der damaligen Bundesfamilienministerin Lisa Paus verliehen.
JURA|MACHT|KULTUR entstand als Kooperationsprojekt von ACCICE und dem Bundesverband rechtswissenschaftlicher Fachschaften e. V. Die kreative Leitung lag bei Martha Versteegen, Maylie Purwita, Oliver Li, Quint Aly und Rike Löffler.
[ Partner: BRF ]
[ Status: Abgeschlossen ]

Kollektive Ohnmachtserfahrung.
Gedruckt auf 50x70cm Forex.
»Kollaterale Lebenslaufvernichtung«, »zwangsinduziertes Trauma«, »institutionalisierte Lebenskrise«. So klingt sie, die Zukunft des Rechtsstaats. Denn diese O-Töne stammen aus den Erfahrungsberichten deutscher Nachwuchsjurist:innen. Die Datengrundlage bilden umfangreiche Online-Befragungen des Bundesverbandes rechtswissenschaftlicher Fachschaften e. V.
JURA|MACHT|KULTUR übersetzt diese empirisch erfassten Erfahrungen in Kunst. In einem kollaborativen Prozess haben Jurastudierende und junge Kreative die Berichte in großformatige Drucke überführt. Konzeptionell will die Ausstellung die gemeinsame Erfahrungswelt synthetisieren, die hinter der Vielzahl von Einzelschicksalen steht. Eine Ausstellung, um das kollektive Erleben angehender Richter:innen und Anwält:innen über Fachkreise hinaus sicht- und besprechbar zu machen.
Als Wanderausstellung konzipiert, war JURA|MACHT|KULTUR unter anderem im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, beim Ashoka Changemaker Summit und beim Schader Festival 2025 zu sehen. Für das Projekt wurde der Spotlight Award der damaligen Bundesfamilienministerin Lisa Paus verliehen.
JURA|MACHT|KULTUR entstand als Kooperationsprojekt von ACCICE und dem Bundesverband rechtswissenschaftlicher Fachschaften e. V. Die kreative Leitung lag bei Martha Versteegen, Maylie Purwita, Oliver Li, Quint Aly und Rike Löffler.
[ Partner: BRF ]
[ Status: Abgeschlossen ]
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