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quantified.
Über die Hälfte aller verwaltungsgerichtlichen Verfahren betrifft das Migrationsrecht. Soweit zur beruflichen Praxis. Und in der Ausbildung?
Die juristische Ausbildung tendiert dazu, die Realitäten von marginalisierten Gruppen weitgehend auszublenden. Das gilt den Erfahrungen der Refugee Law Clinics nach auch für das Migrationsrecht. Die Hypothese: Im Lehrangebot juristischer Fakultäten existiert eine systematische Leerstelle für dieses Rechtsgebiet. Mit quantified. haben wir Praxiserfahrungen aus studentischen Rechtsberatungen mit empirischer Sozialforschung verknüpft. Wir haben also transdisziplinär geforscht. Während eines Präsenzcamps in Hamburg erfassten engagierte Nachwuchsjurist:innen die Lehrangebote von bundesweit 40 Rechtsfakultäten. Die Erfassung folgte einem Datenmodell, das kollaborativ mit den Teilnehmenden entwickelt wurde – ein direkter methodischer Mehrwert ihrer lebensweltlichen Vorerfahrung. Erstes Ziel: Jurastudierende strukturiert an quantitative Methoden und datenbasiertes Arbeiten heranführen. Zweites Ziel: Die aufgestellte Hypothese mit empirischen Mitteln ergebnisoffen untersuchen. Die Ergebnisse liefern den harten Nachweis einer struktuellen Gap zwischen universitärer Schwerpunktsetzung sowie beruflicher und gesellschaftlicher Wirklichkeit. Veröffentlicht als wissenschaftliche Studie im Rechtsempirie-Blog.
Gefördert durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Bundesprogramm „Das Zukunftspaket für Bewegung, Kultur und Gesundheit“ sowie die Deutsche Kinder- und Jugendstiftung (DKJS).
[ Partner: RLCD ]
[ Status: Abgeschlossen ]
Über die Hälfte aller verwaltungsgerichtlichen Verfahren betrifft das Migrationsrecht. Soweit zur beruflichen Praxis. Und in der Ausbildung?
Die juristische Ausbildung tendiert dazu, die Realitäten von marginalisierten Gruppen weitgehend auszublenden. Das gilt den Erfahrungen der Refugee Law Clinics nach auch für das Migrationsrecht. Die Hypothese: Im Lehrangebot juristischer Fakultäten existiert eine systematische Leerstelle für dieses Rechtsgebiet. Mit quantified. haben wir Praxiserfahrungen aus studentischen Rechtsberatungen mit empirischer Sozialforschung verknüpft. Wir haben also transdisziplinär geforscht. Während eines Präsenzcamps in Hamburg erfassten engagierte Nachwuchsjurist:innen die Lehrangebote von bundesweit 40 Rechtsfakultäten. Die Erfassung folgte einem Datenmodell, das kollaborativ mit den Teilnehmenden entwickelt wurde – ein direkter methodischer Mehrwert ihrer lebensweltlichen Vorerfahrung. Erstes Ziel: Jurastudierende strukturiert an quantitative Methoden und datenbasiertes Arbeiten heranführen. Zweites Ziel: Die aufgestellte Hypothese mit empirischen Mitteln ergebnisoffen untersuchen. Die Ergebnisse liefern den harten Nachweis einer struktuellen Gap zwischen universitärer Schwerpunktsetzung sowie beruflicher und gesellschaftlicher Wirklichkeit. Veröffentlicht als wissenschaftliche Studie im Rechtsempirie-Blog.
Gefördert durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Bundesprogramm „Das Zukunftspaket für Bewegung, Kultur und Gesundheit“ sowie die Deutsche Kinder- und Jugendstiftung (DKJS).
[ Partner: RLCD ]
[ Status: Abgeschlossen ]

Über die Hälfte aller verwaltungsgerichtlichen Verfahren betrifft das Migrationsrecht. Soweit zur beruflichen Praxis. Und in der Ausbildung?
Die juristische Ausbildung tendiert dazu, die Realitäten von marginalisierten Gruppen weitgehend auszublenden. Das gilt den Erfahrungen der Refugee Law Clinics nach auch für das Migrationsrecht. Die Hypothese: Im Lehrangebot juristischer Fakultäten existiert eine systematische Leerstelle für dieses Rechtsgebiet. Mit quantified. haben wir Praxiserfahrungen aus studentischen Rechtsberatungen mit empirischer Sozialforschung verknüpft. Wir haben also transdisziplinär geforscht. Während eines Präsenzcamps in Hamburg erfassten engagierte Nachwuchsjurist:innen die Lehrangebote von bundesweit 40 Rechtsfakultäten. Die Erfassung folgte einem Datenmodell, das kollaborativ mit den Teilnehmenden entwickelt wurde – ein direkter methodischer Mehrwert ihrer lebensweltlichen Vorerfahrung. Erstes Ziel: Jurastudierende strukturiert an quantitative Methoden und datenbasiertes Arbeiten heranführen. Zweites Ziel: Die aufgestellte Hypothese mit empirischen Mitteln ergebnisoffen untersuchen. Die Ergebnisse liefern den harten Nachweis einer struktuellen Gap zwischen universitärer Schwerpunktsetzung sowie beruflicher und gesellschaftlicher Wirklichkeit. Veröffentlicht als wissenschaftliche Studie im Rechtsempirie-Blog.
Gefördert durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Bundesprogramm „Das Zukunftspaket für Bewegung, Kultur und Gesundheit“ sowie die Deutsche Kinder- und Jugendstiftung (DKJS).
[ Partner: RLCD ]
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